EURUKRAINE - Europasalon Januar/Februar 2015 Im Winter 2015 war der Ukraine-Konflikt allgegenwärtig. Unsere Europasalons beleuchteten die aktuelle Situation und fragte nach Akteur_innen und Perspektiven für das Land und den schwelenden Krieg.
Rechtsruck in Europa?“ - Rechtspopulistische Parteien im Europaparlament Zu Gast bei unseren drei Europasalons zum Thema „Rechtsruck in Europa?“ - Rechtspopulistische Parteien im Europaparlament – statt war jeweils der Journalist Andreas Speit. In Chemnitz diskutierte er zum Thema mit P.D. Thom Thieme, in Leipzig mit Professor Ulrich Brieler.
Sorel, Deleuze und Gezi ein Jahr danach Ein Bericht aus der Türkei von Alphan Tuncer Der Politikwissenschaftler Alphan Tuncer war bei Weiterdenken zu Gast bei Veranstaltungen zu den Gezi-Protesten in Istanbul, im Sommer 2014 war er auch Reiseleiter unserer Bildungsreise nach Istanbul. Ein Jahr nach den Protesten analysiert er die Ereignise in einem kurzen Beitrag.
10 Thesen zur Europawahl 2014 Bastian Hermisson, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Brüssel, mit seiner Analyse der Wahlen zum Europaparlament 2014. Bastian Hermisson
Eskalation in Gaza - Interview mit Marianne Zepp, Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv Der gewaltsame Konflikt zwischen Gaza und Israel hat in diesem Jahr einen neuen, dramatischen Höhepunkt erreicht. Wir haben unsere Kollegin Marianne Zepp aus dem Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv zur aktuellen politischen Lage und der Arbeit unserer Stiftung vor Ort befragt. Kathrin Bastet
AUSSICHTSLOS? - Flucht und Asyl als Handlungsfelder sozialer Berufe Kriege, Elend und Verfolgung zwingen immer mehr Menschen zur Flucht, ihr Ziel ist häufig ein sicheres Leben in der EU. Die Zeit nach der Flucht ist für viele aber von langfristiger Perspektivlosigkeit und prekären Lebensumständen geprägt.Soziale und pädagogische Arbeit ist in diesem Handlungsfeld also wichtiger denn je und stellt die hier Tätigen vor neue Herausforderungen. Die Vortragsreihe stellt daher asylpolitische Information und berufsspezifische Aspekte in den Fokus.
Occupy Gezi Park – was die Proteste für die Türkei und Europa bedeuten Das erste Thema dieser Europasalon-Triade war der türkischen Protestbewegung gewidmet: „Occupy Gezi Park – was die Proteste für die Türkei und Europa bedeuten.“ Den Auftakt im Chemnitzer Weltecho (28.10.) machten Mehtap Söyler von der Universität Freiburg und Alphan Tuncer aus Berlin. Beide sind promovierte Politikwissenschaftler_innen der Humboldt-Universität Berlin und während der Proteste in Istanbul gewesen. Mit ihren Bildern, die sie dem Publikum präsentierten, haben sie den jungen Interessierten einen lebendigen Eindruck von der Occupy Bewegung vermitteln können. Auf Nachfragen der Moderatorin Iwelina Fröhlich vom Lehrstuhl für Didaktik der politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden, wurden weitere Hintergründe der Proteste klar.
Das Syrien-Dilemma. Die EU zwischen Intervention und Ignoranz Der Europasalon im Dezember 2013 widmete sich dem „Syrien-Dilemma“ der EU zwischen Intervention und Ignoranz. Um die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Lage in Syrien und die Syrien-Politik der Europäischen Union zu diskutieren, war Frau Petra Becker von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) beim Europasalon zu Gast. Bis Oktober 2012 war sie in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten Leiterin des Sprachdienstes der Deutschen Botschaft in Damaskus, bevor auch sie mit ihrer Familie vor dem syrischen Bürgerkrieg zur Flucht gezwungen war.
Nicht Marx, nicht Atatürk und auch nicht Allah Dr. Ulrike Dufner war wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen (1996-2002) sowie Mitarbeiterin im Auswärtigen Amt, Türkei-Referat bzw. Referat für Südkaukasus, Zentralasien (2002-Ende 2003). Seit 2004 ist sie Leiterin des Türkeibüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Istanbul. Hier analysiert und kommentiert sie die aktuellen Protestbewegungen und die politischen, medialen und gesellschaftlichen Reaktionen. Ulrike Dufner
Bildungsreise: Ungarn 2013 AUSGEBUCHT! DANKE! Im Rahmen einer fünftägigen Bildungsreise wollen wir spannende Einblicke in die junge ungarische Demokratie und ihre Besonderheiten gewinnen und die aktuellen Probleme im historischen Kontext betrachten. Wir werden uns mit Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Zivilgesellschaft treffen, ihnen zuhören und über Demokratie, Gesellschaft und politische Bildung diskutieren.