Eskalation in Gaza - Interview mit Marianne Zepp, Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv Der gewaltsame Konflikt zwischen Gaza und Israel hat in diesem Jahr einen neuen, dramatischen Höhepunkt erreicht. Wir haben unsere Kollegin Marianne Zepp aus dem Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv zur aktuellen politischen Lage und der Arbeit unserer Stiftung vor Ort befragt. Kathrin Bastet
Lost in Europe? Jugendarbeitslosigkeit in der EU Ist die Jugend „Lost in Europe“? Diese Frage diskutierten im April 2014 Gewerkschaftsvertreter_innen und Junge Föderalist_innen im Europa-Salon.
Dr. Wolfgang Ullmann zum 10. Todestag Dem SED-Regime galt der Theologe und Kirchenhistoriker Wolfgang Ullmann als gefährlicher Gegner, lange bevor er als Bürgerrechtler in der DDR, als herausragender Akteur in der Friedlichen Revolution und als moralische Autorität im deutsch-deutschen Einigungsprozess in einer größeren Öffentlichkeit in Ost und West bekannt und geschätzt wurde. Wir erinnern an ihn anlässlich seines 10. Todestages. Dr. Peter Skyba
Revolutionäre Zeiten - Von der „Friedlichen Revolution“ zu den Protesten in der arabischen Welt Mit den Revolutionen 1989 läuteten verschiedene Autor_innen das Ende des Zeitalters der Revolutionen ein. Allein die Ereignisse in der arabischen Welt zeigen, dass es weder an Gründen für Revolutionen mangelt, noch dass in den Gesellschaften Empörung und Protestbereitschaft verschwunden sind. Studierende der TU Dresden und der Uni Leipzig diskutierten dieses Spannungsfeld in einem öffentlichen Kolloquium.
AUSSICHTSLOS? - Flucht und Asyl als Handlungsfelder sozialer Berufe Kriege, Elend und Verfolgung zwingen immer mehr Menschen zur Flucht, ihr Ziel ist häufig ein sicheres Leben in der EU. Die Zeit nach der Flucht ist für viele aber von langfristiger Perspektivlosigkeit und prekären Lebensumständen geprägt.Soziale und pädagogische Arbeit ist in diesem Handlungsfeld also wichtiger denn je und stellt die hier Tätigen vor neue Herausforderungen. Die Vortragsreihe stellt daher asylpolitische Information und berufsspezifische Aspekte in den Fokus.
Parallel Lives Festival - Das 20. Jahrhundert durch die Augen der Geheimdienste gesehen Ein europäisches Theaterfestival mit Produktionen aus Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland vom 19. bis 22. Juni 2014 am Staatsschauspiel Dresden
Occupy Gezi Park – was die Proteste für die Türkei und Europa bedeuten Das erste Thema dieser Europasalon-Triade war der türkischen Protestbewegung gewidmet: „Occupy Gezi Park – was die Proteste für die Türkei und Europa bedeuten.“ Den Auftakt im Chemnitzer Weltecho (28.10.) machten Mehtap Söyler von der Universität Freiburg und Alphan Tuncer aus Berlin. Beide sind promovierte Politikwissenschaftler_innen der Humboldt-Universität Berlin und während der Proteste in Istanbul gewesen. Mit ihren Bildern, die sie dem Publikum präsentierten, haben sie den jungen Interessierten einen lebendigen Eindruck von der Occupy Bewegung vermitteln können. Auf Nachfragen der Moderatorin Iwelina Fröhlich vom Lehrstuhl für Didaktik der politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden, wurden weitere Hintergründe der Proteste klar.
Das Syrien-Dilemma. Die EU zwischen Intervention und Ignoranz Der Europasalon im Dezember 2013 widmete sich dem „Syrien-Dilemma“ der EU zwischen Intervention und Ignoranz. Um die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Lage in Syrien und die Syrien-Politik der Europäischen Union zu diskutieren, war Frau Petra Becker von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) beim Europasalon zu Gast. Bis Oktober 2012 war sie in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten Leiterin des Sprachdienstes der Deutschen Botschaft in Damaskus, bevor auch sie mit ihrer Familie vor dem syrischen Bürgerkrieg zur Flucht gezwungen war.
Digitale Schwellen - Freiheit und Privatheit in einer digitalisierten Welt Die digitale Welt verändert die Kommunikationsbeziehungen, die sozialen Beziehungen der Menschen untereinander und damit auch die sozialen Verhältnisse der Menschen in der Gesellschaft in fundamentaler Weise. Unsere Reihe fragt aus verschiedenen Blickwinkeln vor allem: Welche Bedingungen braucht und welche Chancen hat die zivilgesellschaftliche Rekonstruktion digitaler Freiheit?
Politische Köpfe Im Projekt Politische Köpfe arbeiten Studierende und Mitarbeiter der HfBK Dresden (Abteilung Theaterplastik) und der TU Dresden (Institut für Politikwissenschaft) gemeinsam an der Konzeption und Gestaltung von möglichst anschaulichen Portraits politischer Denker. Im Winter 2011/12 werden 6 politische Denker und eine Denkerin portraitiert.