Das was man will, kriegt man doch sowieso nie Klaus Kuhn, geboren 1953, KfZ-Sachverständiger, 2 Kinder, geschieden, war 1989 in Dresden, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Sind die Ergebnisse [der Überprüfung der Ergebnisse der Kommunalwahlen am 7. Mai 1989] für Dresden auch gegenüber den politisch Verantwortlichen ausgewertet wurden? Wir haben einen offenen Brief geschrieben an Prof. Dr. Lothar Kolditz, er war der Vorsitzende des Nationalrats der Nationalen Front der DDR und er war der Einzige, der gegen die Richtigkeit der Wahl Einspruch erheben konnte. Er hat von uns den offenen Brief bekommen, den er nie beantwortet hat und daraufhin haben wir die Ergebnisse als Flugblatt in Dresden verteilt. Das waren bestimmt 1500 Stück. Da standen dann unsere recherchierten Ergebnisse drauf. Wir haben die Flugblätter hier im Haus gedruckt.
Die Symbolik der Dresdner Frauenkirche im öffentlichen Gedächtnis. - Publikationen Die vorliegende Studie entstand von Januar bis Mai 2006 im Auftrag des Bildungswerks, die wichtigsten Ergebnisse der Analyse wurden auf dem Symposium „Am Beispiel Frauenkirche: Die (Fehl-)Konstruktion von Erinnerung“ am 6. Mai 2006 im Kunsthaus Dresden von der Autorin vorgetragen. mehr»
Auf dem Dienstwege...Dokumente zur Erfassung, Ausgrenzung und Deportation der Leipziger Sinti und Roma im Nationalsozialismus Dokumente zur Erfassung, Ausgrenzung und Deportation der Leipziger Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Diese Ausstellung zeigt erstmalig Dokumente der rassistisch motivierten Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Sinti und Roma in Leipzig. Sie geschah schrittweise und öffentlich. Die Erfassung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen Polizei und Forschung - dem damaligen "Institut für Rassen und Völkerkunde" der Leipziger Universität.
Kindermaterial - Der Katharinenhof in Großhennersdorf In den Morgenstunden des 27. September 1940 halten fünf tarngrün angestrichene Autobusse der Gemeinnützigen Krankentransport-Gesellschaft (Gekrat) am Portal des Katharinenhofes im sächsischen Großhennersdorf. Dem Personal ist mitgeteilt worden, daß es die von der Inneren Mission der Evangelischen Kirche verwaltete "Landesanstalt für bildungsunfähige und schwachsinnige Kinder" zu räumen habe. Auf den Listen des Gekrat-Personals stehen 173 Namen, 104 Jungen und 69 Mädchen."KINDERMATERIAL" zeichnet den Weg dieser Kinder nach, die als "lebensunwertes Leben" durch die Nationalsozialisten ermordet wurden. Es gibt den Opfern ihre Gesichter und ihre Namen zurück.