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Die ZwischenZeitZentrale Bremen - Leerstand in der Stadt nutzen

Leerstand in (Innen-)Städten: Chance statt Problem?

Die Gründer des Projekts ZwischenZeitZentrale in Bremen erzählen, wie das funktionieren kann. 

Lesedauer: 1 Minute
Foto von Daniel Schnier und Oliver Hasemann von der ZwischenZeitZentrale

Brachliegende Industrieflächen und leerstehende Gebäude prägen das Stadtbild. Doch wie kann man diese Orte kreativ beleben? Und wie wirkt sich das auf die (Innen-)Stadt aus? Darüber hat unsere Kollegin Britta Grossert von der Landestiftung Bremen mit den beiden Gründern der ZwischenZeitZentrale BremenDaniel Schnier und Oliver Hasemann, in dieser Folge von Böll.Regional gesprochen.

„Wir sehen ja Leerstand wirklich als Potenzial, als Chance und nicht so sehr als Problem. Letzten Endes ist es eine Herausforderung zu überlegen: Wie kann man mit diesen gebauten Beständen jetzt umgehen? Es wäre zu einfach zu sagen, "das ist über, das reißen wir ab."“

Die ZwischenZeitZentrale ist ein Projekt der Stadt Bremen, das leerstehende Flächen durch die Vermittlung von Zwischennutzer*innen zu geringen Mieten wieder belebt. Sie spüren Leerstände auf und vermitteln zwischen Eigentümer*innen, der Stadt Bremen und potenziellen Mieter*innen. Auf diesem Weg finden Kunst- und Kulturprojekte, Non-profit- aber auch gewerbliche Akteur*innen (wieder) mitten in die Stadt.

 

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