Netzpolitik

Die digitale Welt verändert soziale Beziehungen, ökonosche Regeln und das Verhältnis von Bürgerschaft und Staat in fundamentaler Weise. Uns interessieren Perspektiven eines Netzes, das von der Bürger*in und dem Schutz ihrer Privatsphäre ausgeht, an ihrer Freiheit orientiert ist und dabei die neuen Fragen z.B. von Urheberschaft, Journalismus und Infomationsökonomie löst.

Veranstaltungen

05
Oktober
10
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 10. Januar 2023 in
Dresden

Sozialraumorientierung und gemeinschaftliches Wohnen. Beispiele aus Trier

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit Berit Herger (Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland Pfalz)
17
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 17. Januar 2023 in
Dresden

Der Aufbau einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft am Beispiel Dresden

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit Marcus Müller (Wohnungspolitischer Referent der Landeshauptstadt Dresden)
24
Januar
Online-Vorlesung Dienstag, 24. Januar 2023 in
Dresden

Gemeinnütziger Wohnbau. Möglichkeiten und Herausforderungen der Stadtplanung in Klagenfurt

Öffentliche Online-Ringvorlesung mit DI Robert Piechl (Leiter Abt. Stadtplanung im Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee)

Publikationen

Digitale Schwellen

Der vorliegende Band beleuchtet in wesentlichen Ausschnitten den aktuellen Stand der Diskussion um die Digitalisierung von Kommunikation und Sozialbeziehungen und diskutiert Chancen digitaler Strukturen, Rahmenbedingungen, Technik und Verhaltensweisen, die an Freiheit und der Möglichkeit von Privatheit orientiert sind.

Alle Publikationen

Parallel Lives Festival - Katalog

„Parallel Lives – das 20. Jahrhundert durch die Augen der Geheimdienste gesehen“ ist ein groß angelegtes Projekt des Internationalen Theater­festivals Divadelná Nitra in der Slowakei. Sechs Künstlerteams aus Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland haben Theaterstücke, Performances und eine Oper auf der Grundlage von Akten und Dokumenten entwickelt, die sie in den Archiven der ehemaligen kommunistischen Geheimdienste ihrer jeweiligen Länder recherchiert haben. Mit unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen bringen sie Lebensgeschichten von Menschen auf die Bühne, die in der Rolle des Opfers oder des Täters mit den Aktivitäten des Geheimdienstes verbunden waren.