Netzpolitik

Die digitale Welt verändert soziale Beziehungen, ökonosche Regeln und das Verhältnis von Bürgerschaft und Staat in fundamentaler Weise. Uns interessieren Perspektiven eines Netzes, das von der Bürger*in und dem Schutz ihrer Privatsphäre ausgeht, an ihrer Freiheit orientiert ist und dabei die neuen Fragen z.B. von Urheberschaft, Journalismus und Infomationsökonomie löst.

Veranstaltungen

02
Oktober
Online-Veranstaltung Freitag, 02. Oktober 2020

„Das Jahr 1990 freilegen“

Remontage der Zeit - Über Umbrüche und das Ankommen im Heute
Livestream
04
Oktober
Gespräch Sonntag, 04. Oktober 2020 in
Dresden

Kein Halt darin – Boxen und Erinnerung

Führung und Audiorundgang mit Originalmaterial der Angehörigen von Johann Wilhelm „Rukeli“ Trollmann
05
Oktober
Film und Gespräch Montag, 05. Oktober 2020 in
Dresden

„Dui Rroma“

Filmvorführung und Gespräch mit der Regisseurin Iovanca Gaspar und Klavierkonzert mit Adrian Gaspar
06
Oktober
Lesung und Gespräch Dienstag, 06. Oktober 2020 in
Dresden

„Die Morgendämmerung der Worte“

Jugendliche der Roma-Minderheit aus Sachsen vom Verein Romano Sumnal lesen Gedichte aus aller Welt

Publikationen

Digitale Schwellen

Der vorliegende Band beleuchtet in wesentlichen Ausschnitten den aktuellen Stand der Diskussion um die Digitalisierung von Kommunikation und Sozialbeziehungen und diskutiert Chancen digitaler Strukturen, Rahmenbedingungen, Technik und Verhaltensweisen, die an Freiheit und der Möglichkeit von Privatheit orientiert sind.

Alle Publikationen

Parallel Lives Festival - Katalog

„Parallel Lives – das 20. Jahrhundert durch die Augen der Geheimdienste gesehen“ ist ein groß angelegtes Projekt des Internationalen Theater­festivals Divadelná Nitra in der Slowakei. Sechs Künstlerteams aus Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland haben Theaterstücke, Performances und eine Oper auf der Grundlage von Akten und Dokumenten entwickelt, die sie in den Archiven der ehemaligen kommunistischen Geheimdienste ihrer jeweiligen Länder recherchiert haben. Mit unterschiedlichen künstlerischen Herangehensweisen bringen sie Lebensgeschichten von Menschen auf die Bühne, die in der Rolle des Opfers oder des Täters mit den Aktivitäten des Geheimdienstes verbunden waren.